Geschichte
Inmitten einer herrlichen Erholungslandschaft mit einer einzigartigen Ausicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau steht das geschichtsträchtige Haus. Auf 1025 m.ü.M umgeben von Wiesen und Wald werden bereits seit dem Jahr 1945 in der Pension Sonnhalde Gäste beherbergt. Über Generationen haben Menschen in den Räumen der Sonnhalde Beziehungen geknüpft, Freundschaften vertieft und Gott gefunden.
Für eine Konferenz im Jahr 1927 öffnete die Bauersfrau der Sonnhalde ihr Haus. Der vorzeitig in den Ruhestand geschickte Pfarrer Drollinger bot hier Vertiefungsworkshops der ersten Stunde. Viele Menschen aus der Region wurden berührt und verändert durch die Kraft der simplen Botschaft der Bibel.
In den darauf folgenden Jahren fanden viele solche «Stubetä», also Versammlungen in der Bauernstube statt. Die Hausversammlungen wurden mehr und verbreiteten sich in der Region. Es geschahen übernatürliche Dinge, Zeichen und Wunder und Menschen öffneten ihr Herz für Jesus.
Aus den Hausversammlungen entstand eine Erweckung die sich ausbreitete und in der Gründung der Gemeinde für Urchristentum (GfU) mündete. Heute ist dieser Gemeindeverbund eine der grössten Freikirchen der Schweiz und nennt sich Bewegung plus.
Wir sind dankbar, an diesem Ort, wo Kirchengeschichte geschrieben wurde, leben zu dürfen. Auch heute noch staunen wir über die vielen Geschichten, die hier passieren durfte und in verschiedenen Büchern nieder geschrieben wurden.











